Elegy Of Madness (I) – Invisible World

Elegy Of Madness (I) – Invisible World

📁 Allgemein, Musik, Reviews 🕔30.Januar 2020
Elegy Of Madness (I) – Invisible World

„Invisible World“ ist das vierte Album der italienischen Symphonic Metal Band um Sängerin Anja Irullo. Gegründet von Tony Tomasicchio, schaffte es die Band im Laufe der Jahre die Bühne mit Größen wie Sabaton, Amorphis oder Therion zu teilen.

Das Album schafft den Spagat zwischen symphonischem und Gothic Metal, kann dabei auch einmal härter ausfallen, als man das vielleicht von anderen Vertern des Genres gewohnt sein mag. Selbst Growls fliessen zwischendurch einmal in die Songs mit ein, passen aber ausgezeichnet zum jeweiligen Song. Damit hebt sich die Band ein wenig vom Einerlei der ganzen anderen Symphonic Metal Bands ab. Doch es fehlt manchmal an den eindringlichen Momenten, die gerade im Symphonic Metal so wichtig sind. Vielleicht schaffen sie es ja die Energie, die zweifelsohne vorhanden ist, auf der Bühne besser auszuleben. Auf Konserve, sprich CD, schaffen sie es (noch) nicht so richtig. „Invisible World“ ist dennoch ein Album geworden, das speziell Fans von Epica ansprechen könnte.

 

Fazit: Auf Konserve noch ausbaufähig.

  1. Egodemon
  2. Es
  3. Apnoea
  4. Invisible World (Feat. Simone Mularoni)
  5. Believe
  6. Aegis Of Light
  7. Kore
  8. Fil Rouge
  9. Reborn
  10. The Rise Of Sirius
  11. Day One

 

Label: Pride & Joy Music

VÖ: 24.01.2020

Laufzeit: 42:56 Min.

Herkunft: Italien

Stil: Symphonic Metal

Webseite: https://www.elegyofmadness.com/

Facebook: https://www.facebook.com/elegyofmadness/

 

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