Freitanás (PT) – Ergo Sum
Wer Freitanás vorschnell unter gewöhnlichem Progressive Metal ablegt, hat die Rechnung ohne João Pedro de Freitas gemacht. Der Sänger
Wer Freitanás vorschnell unter gewöhnlichem Progressive Metal ablegt, hat die Rechnung ohne João Pedro de Freitas gemacht. Der Sänger und Gitarrist der portugiesischen Formation Aoidos nutzt sein Soloprojekt als persönliche Spielwiese für jene Ideen, die innerhalb seiner Stammband keinen geeigneten Platz fanden. Benannt wurde das Projekt während einer Zusammenkunft in der inzwischen beinahe sagenumwobenen Taberna 58. Mit dem am 26. Juni 2026 veröffentlichten Debütalbum „Ergo Sum“ erhält dieser Name nun musikalisches Gewicht. Zwischen massivem Progressive Metal, Alternative Rock, orchestralen Klangschichten und portugiesischer Eigenart verarbeitet Freitas Zweifel, Schuld, Isolation, familiäre Erinnerungen und den schwierigen Weg zu einem selbstbestimmten Erwachsenenleben.
Die musikalische Spannweite von „Ergo Sum“ ist entsprechend groß. Schweres Riffing in der Tradition von Zakk Wylde begegnet der düsteren technischen Eleganz von Nevermore, während weit ausgreifende Arrangements und vielschichtige Gesangspassagen deutlich erkennen lassen, welchen Stellenwert das Schaffen von Devin Townsend für Freitas besitzt. Hinzu kommen der alternative portugiesische Rock von Ornatos Violeta, vereinzelte folkloristische Farben und ein ausgeprägter Hang zum musikalischen Drama. Das Ergebnis ist kein leicht einzuordnendes Album, sondern eine ambitionierte Selbstvermessung, die ihre Widersprüche nicht versteckt.
Zwischen Gemeinschaft und Zweifel
„Synergy“ eröffnet das Album mit jener Mischung aus Energie und innerer Unruhe, die den weiteren Verlauf bestimmen wird. Der Titel beginnt vergleichsweise unmittelbar, lässt schwere Gitarren, griffige Melodien und das lebendige Schlagzeug von Chris Barber aufeinandertreffen. Trotz seiner progressiven Details besitzt der Opener einen beinahe einladenden Charakter. Die Vorstellung von Gemeinschaft, Zusammenhalt und einem befreienden Circle Pit steht jedoch einem Erzähler gegenüber, der mit Zweifeln, widerstreitenden Gefühlen und mangelnder Entschlossenheit ringt.
Dieser Gegensatz gibt dem Song seine Spannung. Während die Instrumentierung nach vorne drängt, zieht der Text immer wieder die innere Handbremse. Freitas arbeitet mit mehreren Gesangsschichten, melodischen Wendungen und rhythmischen Verschiebungen, ohne den roten Faden aus den Augen zu verlieren. Der Einfluss von Devin Townsend zeigt sich weniger in einer direkten Kopie als in der Freude an massiven Klangwänden, überlagerten Stimmen und unvermittelten Wechseln zwischen Ernsthaftigkeit und beinahe überschwänglicher Energie.
Mit „Cogito“ wird das zentrale Thema des Albums weiter ausgeführt. Der lateinische Gedanke des „Ich denke, also bin ich“ erscheint hier nicht als philosophische Gewissheit, sondern als Ausgangspunkt einer persönlichen Krise. Englische und portugiesische Passagen greifen ineinander, während sich Zweifel, Entscheidungsdruck und der Wunsch nach einem Neubeginn gegenseitig bedrängen. Der Song wirkt dadurch wie ein innerer Dialog, in dem mehrere Stimmen gleichzeitig nach Kontrolle verlangen.
Musikalisch bewegt sich „Cogito“ zwischen schweren Akkorden, offeneren Rockpassagen und orchestralen Verdichtungen. Die Komposition nimmt sich genügend Zeit, einzelne Motive wiederkehren zu lassen und anschließend in leicht veränderter Form weiterzuführen. Gerade darin zeigt sich das progressive Verständnis von Freitanás: Komplexität wird nicht als sportlicher Selbstzweck eingesetzt, sondern soll die wechselnden Zustände des Erzählers abbilden. Nicht jeder Übergang gerät vollkommen geschmeidig, doch die emotionale Absicht bleibt jederzeit nachvollziehbar.
Hoffnung aus dem Schmutz
„From Filth, Beauty Grows“ erweitert die Klangwelt des Albums um die Stimme von Ana Amado. Ihr Gesang verkörpert die Hoffnung und bildet einen wirkungsvollen Gegenpol zu den dunkleren Gedanken des Protagonisten. Wo zuvor Zweifel und Entscheidungsunfähigkeit dominierten, richtet sich der Blick erstmals deutlicher auf Vergebung, Heilung und die Möglichkeit, nach einem Sturz wieder aufzustehen. Die Hoffnung erscheint dabei nicht als plötzliches Wunder, sondern als Ergebnis einer schmerzhaften Auseinandersetzung mit den eigenen Fehlern.
Die Stimmen von Amado und Freitas ergänzen sich besonders in den weit geöffneten melodischen Passagen. Schwere Gitarren bilden das Fundament, während orchestrale Elemente und harmonische Schichtungen dem Song eine nahezu cineastische Weite verleihen. Trotz seiner positiven Botschaft verliert das Stück nicht die Schwere der vorherigen Titel. Schönheit entsteht hier ausdrücklich aus beschädigtem Material – nicht durch dessen Verdrängung.
Dass Freitanás Pathos nicht scheut, gehört zu den Stärken und gelegentlich auch zu den Schwächen des Albums. Manche Steigerung wird mit sehr breitem Pinsel aufgetragen, und einzelne Gesangslinien hätten von etwas größerer Zurückhaltung profitieren können. Gleichzeitig lebt „From Filth, Beauty Grows“ genau von dieser Offenheit. Freitas behandelt Verletzlichkeit nicht als diskrete Randnotiz, sondern rückt sie ohne Schutzschild in das Zentrum der Komposition.
Schuld, Tod und ein Fluch ohne Ende
Das mit sechseinhalb Minuten längste Stück „Guilt-Ridden L.B.K.“ führt das Album in deutlich schwerere Gefilde. Gastschlagzeuger Gaspar „Animal“ Ribeiro rechtfertigt seinen Beinamen mit einer kraftvollen und ausgesprochen beweglichen Leistung. Seine Schläge verleihen den Riffs zusätzliche Wucht, ohne die zahlreichen Tempowechsel und dynamischen Abstufungen zu überfahren. Das Stück arbeitet mit angestautem Druck, wiederkehrenden Selbstanklagen und einer zunehmenden Verdichtung, die den Eindruck einer unkontrollierbaren Abwärtsspirale erzeugt.
Inhaltlich geht es um die lähmende Wirkung von Schuld. Der Erzähler erkennt die eigenen Verfehlungen, zweifelt jedoch daran, überhaupt Heilung verdient zu haben. Aus Reue wird ein zerstörerischer Antrieb, der jede Form produktiver Veränderung zu verschlingen droht. Die Musik übersetzt diesen Zustand in schwere Grooves, harsche Ausbrüche und melodische Zwischenräume, in denen kurzzeitig Licht sichtbar wird. Gerade das Zusammenspiel von Ribeiros Schlagzeug und den tief gestimmten Gitarren gehört zu den stärksten Momenten des Debüts.
„Dead Sympathies“ führt diese Dunkelheit weiter, wirkt jedoch kompakter und unmittelbarer. Der Song beschäftigt sich mit abgestorbenen Bindungen, alten Verfehlungen und der Schwierigkeit, emotionale Überreste endgültig loszulassen. Musikalisch tritt der Einfluss von Nevermore besonders deutlich hervor. Bedrohliche Harmonien, ein kräftiges Rhythmusfundament und dramatisch geführte Gesangslinien erzeugen eine dichte, beinahe klaustrophobische Stimmung.
Die Melodik bleibt dennoch stets präsent. Freitanás verzichtet darauf, die innere Zerrissenheit ausschließlich durch Härte auszudrücken. Stattdessen stehen eingängige Linien neben sperrigeren Passagen und verleihen dem Song einen hohen Wiedererkennungswert. Nicht jeder gesangliche Akzent sitzt vollkommen selbstverständlich, doch gerade die hörbare Anspannung passt zum behandelten Thema. „Dead Sympathies“ gehört damit zu den zugänglichsten und zugleich emotional unbequemsten Titeln des Albums.
Eine andere Form existenzieller Beklemmung behandelt „Quantum Immortality“. Was zunächst wie eine machtvolle Fantasie von Unverwundbarkeit erscheint, verwandelt sich zunehmend in einen Fluch. Der Erzähler überlebt, während um ihn herum alles stirbt. Aus vermeintlicher Auserwähltheit werden Einsamkeit, Verfall und der verzweifelte Wunsch nach einem endgültigen Ende. Freitas inszeniert diesen Wandel mit ausgeprägtem Gespür für musikalisches Theater.
Die Komposition beginnt vergleichsweise kontrolliert, wächst jedoch schrittweise zu einem der exzentrischsten Stücke der Platte heran. Wechselnde Stimmen, schwere Gitarren, dramatische Zuspitzungen und bewusst überzeichnete Momente erinnern an die verspielteren Seiten von Devin Townsend. Die Nummer verlangt Aufmerksamkeit, belohnt diese jedoch mit einer starken Dramaturgie. Besonders das Finale macht deutlich, dass ewiges Leben ohne Verbindung zu anderen Menschen kaum als Geschenk verstanden werden kann.
Die portugiesische Stimme des Albums
In der zweiten Albumhälfte tritt die kulturelle Herkunft von Freitanás stärker in den Vordergrund. „A Música Não Pode Parar“ wird vollständig auf Portugiesisch vorgetragen und verbindet persönliche Selbstzweifel mit einer kritischen Betrachtung digitaler Selbstvermarktung. Menschen präsentieren optimierte Abbilder ihrer selbst, geben vermeintliche Erfolgsrezepte weiter und werden gleichzeitig zu Waren innerhalb eines Systems, das Aufmerksamkeit mit Wert verwechselt.
Der titelgebende Gedanke, dass die Musik nicht aufhören darf, wird dabei zum Überlebensprinzip. Es geht nicht um romantische Künstlerverklärung, sondern um die Suche nach einem Halt inmitten von gesellschaftlichem Druck, wirtschaftlicher Abhängigkeit und mangelndem Selbstwert. Musikalisch gehört das Stück zu den rockigeren Momenten des Albums. Die Gitarren wirken weniger verschachtelt, während die portugiesische Sprachmelodie dem Gesang eine Natürlichkeit verleiht, die einige der englischsprachigen Passagen nicht in gleichem Maße erreichen.
Noch deutlicher wird der gesellschaftliche Blick in „Ninguém“. Die erste Single des Projekts richtet sich gegen die Entleerung ländlicher Regionen, gegen ökonomische Abhängigkeit und gegen eine Denkweise, die Heimat ausschließlich nach ihrem finanziellen Nutzen beurteilt. Der Titel bedeutet „Niemand“ und beschreibt Menschen, deren Arbeit benötigt wird, deren Stimmen jedoch keine Beachtung finden. Gleichzeitig entwickelt sich der Song zu einem Aufruf, die eigene Herkunft, Natur und Gemeinschaft nicht kampflos preiszugeben.
Die Komposition verbindet progressive Strukturen mit einem beinahe hymnischen Refrain. Wiederholungen werden bewusst eingesetzt, um die anfangs behauptete Bedeutungslosigkeit in Widerstand zu verwandeln. Aus dem Menschen ohne Stimme wird jemand, der Gleichgültigkeit nicht länger hinnimmt. Gerade diese Entwicklung macht „Ninguém“ zu einem der inhaltlich stärksten Stücke von „Ergo Sum“. Der Song ist persönlich genug, um glaubwürdig zu wirken, und zugleich offen genug, um über die portugiesische Provinz hinaus verstanden zu werden.
Erinnerung, Familie und Neubeginn
Mit „Árvore Sombra“ wird die Stimmung stiller und nachdenklicher. Der titelgebende Schattenbaum wird zum Sinnbild für Erinnerung, Verlust und jene Menschen, die selbst nach ihrem Tod weiterhin Schutz und Orientierung bieten. Die Komposition behandelt Trauer nicht als abgeschlossenen Zustand. Schmerz, Dankbarkeit und der Wunsch, einem verstorbenen Menschen Ehre zu machen, bestehen gleichzeitig nebeneinander.
Musikalisch setzt der Song stärker auf Melodie und langsame Entwicklung als auf unmittelbare Härte. Die Gitarren lassen der Stimme ausreichend Raum, während wiederkehrende Motive den Eindruck eines kreisenden Gedankens erzeugen. Freitas trägt den Titel mit hörbarer persönlicher Beteiligung. Besonders gelungen ist, dass die Musik nicht in sentimentale Überladung abrutscht. Der Song bewahrt eine gewisse Schwere und zeigt dennoch, dass Erinnerung auch Kraft freisetzen kann.
Das kurze „O Primo da América“ führt die familiäre Ebene auf besonders charmante Weise weiter. Das Stück ist dem Großvater von João Pedro de Freitas, Américo Freitas, gewidmet, der hier selbst Trompete spielt. Nach den dichten und emotional belasteten Kompositionen zuvor wirkt dieser weitgehend instrumentale Einschub wie eine warme Unterbrechung. Die Trompete setzt eine vollkommen neue Klangfarbe und verleiht dem Album einen Moment, der weder Metal noch klassisches Prog-Kabinettstück sein möchte.
Gerade diese persönliche Geste gehört zu den sympathischsten Entscheidungen des Albums. Freitanás nutzt den Gastbeitrag nicht als technische Attraktion, sondern als musikalisches Dankeschön. Dadurch erhält das kurze Stück eine Bedeutung, die weit über seine knapp drei Minuten hinausreicht. Es verbindet die Suche nach der eigenen Identität mit der familiären Vergangenheit und zeigt, dass Selbstständigkeit keineswegs die vollständige Trennung von den eigenen Wurzeln bedeuten muss.
„Re-Bloom“ schlägt anschließend eine deutlich positivere Richtung ein. Nach Schuld, Verlust und Isolation steht nun die bewusste Erneuerung im Mittelpunkt. Die zentrale Botschaft wird mantraartig wiederholt und fällt wesentlich einfacher aus als die komplexen Gedankengänge früherer Stücke. Genau darin liegt sowohl die Stärke als auch die Begrenzung des Songs. Als emotionaler Wendepunkt funktioniert die Direktheit ausgezeichnet, kompositorisch hätte eine etwas ausführlichere Entwicklung jedoch zusätzliche Tiefe geschaffen.
Das nur knapp zweiminütige „Soon“ beendet das Album als zurückhaltender Epilog. Nach dem Sturm nähert sich Wärme, der Winter zieht sich zurück und die Belastungen verlieren langsam ihre Macht. Vollständige Sicherheit verspricht der Abschluss dennoch nicht. Die letzte Wendung bleibt offen genug, um sowohl als Loslassen als auch als Verschwinden verstanden zu werden. Damit verweigert sich „Ergo Sum“ einem vollkommen versöhnlichen Ende. Hoffnung ist vorhanden, trägt jedoch weiterhin die Spuren des zurückgelegten Weges.
Eigenwillig statt makellos
Aufgenommen, gemischt und gemastert wurde „Ergo Sum“ von João Pedro de Freitas in seinem eigenen Heimstudio. Angesichts der zahlreichen Gitarrenschichten, Gesangsebenen und orchestralen Bestandteile besitzt das Album eine beachtliche Transparenz. Die schweren Passagen verfügen über ausreichend Druck, während melodische Details und ungewöhnliche Instrumentalfarben selten vollständig im Hintergrund verschwinden.
Ganz verbergen kann die Produktion ihren unabhängigen Ursprung allerdings nicht. Manche Übergänge wirken etwas abrupt, einzelne Klangschichten konkurrieren um denselben Raum und die programmierten beziehungsweise stark kontrollierten Rhythmuspassagen erreichen nicht immer die organische Wirkung der Gastauftritte von Chris Barber und Gaspar Ribeiro. Besonders Ribeiros Beitrag zu „Guilt-Ridden L.B.K.“ zeigt, wie stark das Material von einem lebendig atmenden Schlagzeug profitiert.
Auch der Gesang bewegt sich zwischen eindringlicher Direktheit und gelegentlicher Überzeichnung. Freitas besitzt eine ausdrucksstarke klare Stimme und scheut weder hohe Intensität noch vielschichtige Arrangements. Gelegentlich werden jedoch zu viele Akzente gleichzeitig gesetzt. Einige Passagen hätten mit weniger Gesangsspuren und etwas größerem dynamischem Freiraum noch nachhaltiger gewirkt. Diese Punkte ändern nichts daran, dass sich hinter jeder Entscheidung eine erkennbare künstlerische Absicht befindet.
Die stilistische Breite erklärt sich teilweise daraus, dass „Ergo Sum“ ältere, bislang unveröffentlichte Kompositionen mit neuem Material verbindet. Dadurch wirkt das Album nicht immer vollkommen homogen. Zwischen dem druckvollen Progressive Metal von „Guilt-Ridden L.B.K.“, der gesellschaftlichen Rocknummer „Ninguém“ und dem familiären Instrumental „O Primo da América“ liegen große Entfernungen. Gleichzeitig bildet die Beschäftigung mit Identität, Verantwortung und persönlicher Heilung einen stabilen inhaltlichen Zusammenhang.
Unser Fazit
Mit „Ergo Sum“ legt Freitanás ein mutiges und ausgesprochen persönliches Debüt vor. João Pedro de Freitas verbindet Progressive Metal, Alternative Rock, orchestrale Elemente und portugiesische Identität zu einem eigenwilligen Klangbild, das seine Vorbilder erkennen lässt, aber nicht bei deren bloßer Nachahmung stehen bleibt. Nicht jeder Übergang gelingt vollkommen und manche Arrangements könnten etwas mehr Luft vertragen. Dafür besitzt das Album emotionale Glaubwürdigkeit, kompositorischen Ehrgeiz und genügend starke Einzelstücke, um weit über den Status eines unverbindlichen Soloversuchs hinauszugelangen.

Trackliste
- Synergy
- Cogito
- From Filth, Beauty Grows (feat. Ana Amado)
- Guilt-Ridden L.B.K. (feat. Gaspar Ribeiro)
- Dead Sympathies
- Quantum Immortality
- A Música Não Pode Parar
- Ninguém
- Árvore Sombra
- O Primo da América (feat. Américo Freitas)
- Re-Bloom
- Soon
Credits
Interpret: Freitanás
Titel: Ergo Sum
Herkunft: Castanheira de Pêra, Portugal
Format: Studioalbum | Digital
VÖ: 26. Juni 2026
Genre: Progressive Metal | Alternative Metal | Progressive Rock
Label: Eigenveröffentlichung
Spielzeit: 55:13 Minuten
Aufnahme, Mix und Mastering: João Pedro de Freitas im eigenen Heimstudio
Covergestaltung: Sofya Alves
Besetzung
João Pedro de Freitas – Musik, Texte, Gesang, Gitarren, Instrumentierung und Produktion
Ana Amado – Gesang auf „From Filth, Beauty Grows“
Gaspar Ribeiro – Schlagzeug auf „Guilt-Ridden L.B.K.“
Chris Barber – Schlagzeug auf „Synergy“
Américo Freitas – Trompete auf „O Primo da América“



