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Pop Evil (USA) – Skeletons

Seit über zwanzig Jahren ist die Band aus Grand Rapids, Michigan nun inzwischen schon unterwegs, hat in dieser Zeit

Pop Evil (USA) – Skeletons

Seit über zwanzig Jahren ist die Band aus Grand Rapids, Michigan nun inzwischen schon unterwegs, hat in dieser Zeit acht Alben veröffentlicht. Mit ihrer Mischung aus Post-Grunge, Alternative und Nu-Metal konnte sie sich eine treue Fanbasis erspielen.

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Skeletons“ setzt zwei Jahre nach „Versatile“ den eingeschlagenen Pfad fort und setzt erneut auf eingängige, poppige Melodien, eingebettet in einem wuchtigen, modernen Soundgewand. Dass die Band damit kein Neuland betritt und vielleicht auch inzwischen nicht mehr innovativ ist, dürfte bei der Schnelllebigkeit heutiger Musik klar sein. Die Songs an sich klingen häufig austauschbar, leben aber von ihrer Aggression und vor allem von diesen immer wieder bestechenden Refrains. Für „Skeletons“ arbeitet die Band erneut mit dem Produzenten Drew Fulk (Disturbed, Papa Roach, Motionless in White) zusammen, einem Freund und Mitstreiter bei einigen früheren Alben, die zu Hits wurden. „Bei ‚Versatile‘ hatten wir eine Reihe von Produzenten, aber für dieses Album wollten wir nur mit einer Person arbeiten und zu unseren Wurzeln zurückkehren“, sagt Sänger Leigh Kakaty. „Es gibt eine Energie, die er und ich haben, und er war großartig darin, uns dabei zu helfen, diese Songs aufzubauen und an einigen gemeinsamen Themen zu arbeiten.“ Die Band hat sich mit Heart Support zusammengetan, um das Bewusstsein für psychische Gesundheit zu schärfen, indem sie von Bassist Joey „Chicago“ Walser kreierte Shows verlost – wer sich bis zum 12. Dezember bewerben möchte, kann teilnehmen. Pop Evil sagte: „Wir alle haben Stimmen in unserem Kopf, die uns Lügen erzählen. Sie sagen Dinge wie „Ich bin nicht gut genug“, „Ich bin allein“, „Es wird nie besser werden“. Diese Stimmen haben die Macht, uns aufzuhalten, wenn wir sie nicht bekämpfen. Wir wissen, dass der erste Schritt, um diese Stimmen zum Schweigen zu bringen, darin besteht, sie mit anderen zu teilen und Ermutigung zu erhalten.“ Eine gute Sache, die man durchaus unterstützen kann. Auch wenn es an der für den amerikanischen Markt konzipierten Gleichförmigkeit nichts ändert. „Skeletons“ bietet neben den bereits erwähnten Breitwandmelodien leider kaum Neues und reiht sich damit ein in die Liga der Alben, die man zwischendurch mal hört, ansonsten ihr Dasein aber im Regal fristen.

Fazit: Nett.

  1. Arrival

  2. Paranoid (Crash & Burn)

  3. Circles

  4. Eye Of The Storm

  5. Sound Of Glory

  6. Skeletons

  7. Worth It

  8. Who Will We Become

  9. Wrong Direction (Feat. Devour The Day)

  10. Dead Reckoning (Feat. Fit For A King)

  11. Raging Bull (Feat. Zillion)

Label: MNRK Heavy

VÖ: 17.03.2023

Laufzeit: 36:18 Min.

Herkunft: USA

Stil: Modern Alternative Rock/Nu Metal

Webseite: https://popevil.com

Facebook: https://www.facebook.com/popevil

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