How To Talk To Girls At Parties (Film)
How To Talk To Girls At Parties (USA)VÖ: 20.01.22 (Produktionsjahr 2017)Länge: 101 Min. FSK: 16Genre: Musikfilm/Komödie/Teenie-LiebeLabel/Verleih: Nameless Media/VollKontakt Trailer: Mit
How To Talk To Girls At Parties (USA)
VÖ: 20.01.22 (Produktionsjahr 2017)
Länge: 101 Min.
FSK: 16
Genre: Musikfilm/Komödie/Teenie-Liebe
Label/Verleih: Nameless Media/VollKontakt
Trailer:
Inhalt:
Zan (Elle Fanning) ist eine Außerirdische, die gerade mit anderen Bewohnern ihres Planeten einen Zwischenstopp auf der Erde eingelegt hat. Als sich der junge Enn (Alex Sharp) auf einer Party unsterblich in sie verliebt, hilft er ihr spontan dabei, auf der Erde zu bleiben. Doch das ist nur der Anfang einer ziemlich verrückten Geschichte rund um Liebe, Sex, Außerirdische – und Punk!
Review:
Allein der Titel wirkt „strange“; die Story sowieso und dann wäre da noch die durchaus ordentliche Besetzung, mit Nicole Kidman und Elle Fanning oder auch Matt Lucas. (Warum & wie gerade erstgenannte sich einem solchen Projekt gewidmet hat, nun ja?! Dennoch spielt sie die Punkerin wirklich cool). Und so schrill die Story sich liest, ist der Film als Ganzes auch geworden.
Die englische Jugend, die Punker im London von 1977 suchen Party, Bandauftritte, wollen nur saufen und die „große Liebe“, bzw. das sexuelle Abenteuer finden. Da kommen ihnen die sektenähnlichen Rituale in einem Haus gerade gelegen. Und prompt wird die Punkszene in den Clubs aufgemischt.
Alles bunt, schrill und durchaus humorvoll, aber ein echter Megalacher oder die typische Dauer-Komödie ist es nicht. Auch heftige oder provokante Szenen (Warum sonst FSK 16?) findet man hier überhaupt nicht, selbst die „Attacken“ im Kampf gegen die Aliens wirken wie ein THC-Trip auf einem Kindergeburtstag. Die Alien-Szenen und deren Erscheinung wirken durchaus gewöhnungsbedürftig, erinnern mehr an Filme der 1960er/70er Jahre -mit ihren LSD-Trips usw. Das Ende überrascht nicht wirklich und passt dann doch wieder zum Gesamtbild, eines eher „lustigen“ Familienfilms mit Happy-End. Die (Punk)Musik ist allemal ordentlich. Der Punkt ist gut vertreten, auch bei den Deleted Scenes (16 Min.) im Bonusmaterial.
Fazit: Ein durchaus spezieller auch wiederum typischer Independent-Film, mit etwas eigenartigen „Aliens“.
Eher eine Art „abgespacte“ Comig-Of-Age-Story auf der Grundlage des Punkszene 1977 in England, allerdings mit eher attraktiven „Aliens on Earth“, als die typische Komödie zum kaputtlachen.

Quelle/Copyright (Bild/Inhalt/Trailer): nameless-media.de/vollkontakt.com



