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Auri (FI) – Auri

Vor ein paar Jahren sorgte Nuclear Blast schon einmal für Aufsehen mit einem stilfremden Album, als sie die finnische

Auri (FI) – Auri

Vor ein paar Jahren sorgte Nuclear Blast schon einmal für Aufsehen mit einem stilfremden Album, als sie die finnische All Girl Band Indica unter Vertrag nahmen. Pop bei Nuclear Blast? Nun ja, man kann sicherlich geteilter Meinung darüber sein. Im Fall von Indica hatte damals auch Tuomas Holopainen von Nightwish seine Finger im Spiel und begibt sich nun mit Auri auf ähnliches Terrain.

 

Doch was bei Indica eher in die Pop/Rock Richtung schielte, hat bei Auri einen etwas anderen Charakter. Denn Auri bringt neben dem ruhigen Pop vor allem folkloristische Elemente mit, die teilweise fast eine Nähe zu Clannad oder Enya aufweisen. Als Fan des Labels wird man sich sicherlich schwer damit tun und selbst als weltoffener Fan von Nightwish könnte es zu Irritationen führen. Doch wer sich den verschiedensten Musikstilen nicht verschließt, ihnen offen gegenüber steht, kann hier ein Album entdecken, das emotionalen Tiefgang genauso vorzuweisen hat, wie musikalische Finesse. Erwartet also bitte kein Rock-Album und erst recht keinen Metal. Lasst auch verzaubern von dem elfenartigen Gesang von Johanna Kurkella, Tuomas’ Ehefrau und in ihrer finnischen Heimat ein kleiner Star.

 

 

Fazit: Mal was anderes.

 

  1. The Space Between
  2. I Hope Your World Is Kind
  3. Skeleton Tree
  4. Desert Flower
  5. Night 13
  6. See
  7. The Name Of The Wind
  8. Aphrodite Rising
  9. Savant
  10. Underthing Solstice
  11. Them Thar Chanterelles (Feat. Liquor In The Well)

 

 

Label: Nuclear Blast

VÖ: 23.03.2018

Laufzeit: 56:00 Min.

Herkunft: Finnland

Stil: Folk-Pop

Webseite: https://www.facebook.com/AuriProject/

 

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