news. SACRIVERSUM – digitale Backkatalog-Alben sind erstmals auf allen Streaming Plattformen verfügbar
SACRIVERSUM – digitale Backkatalog-Alben sind nun erstmals auf allen Streaming Plattformen verfügbar: „Soteria“ (1998); „Beckettia“ (2000); „Mozartia“ (2003); „Sigma
SACRIVERSUM – digitale Backkatalog-Alben sind nun erstmals auf allen Streaming Plattformen verfügbar:
„Soteria“ (1998); „Beckettia“ (2000); „Mozartia“ (2003); „Sigma Draconis“ (2004)!
SACRIVERSUM wurden 1992 in Łódź (Polen) gegründet und spielen Old-School-Death-Metal mit progressiven Elementen und atmosphärischen Klängen, was ihre komplexe Mischung zu etwas Besonderem und Einzigartigem macht. Ihr Debütalbum „The Shadow Of The Golden Fire“ erschien 1994, zu einer Zeit, als viele Death-Metal-Bands begannen, ihre Grenzen zu erweitern und experimenteller zu werden.
Im Mai dieses Jahres veröffentlichten SACRIVERSUM ihr hochgelobtes neues Album „Before the Birth of Light“, das weltweit überwältigende Kritiken erhielt. Einige Magazine bezeichneten sie als „die Deep Purple des Death Metal“, was ihren Sound perfekt beschreibt.
Vor ihrer Auflösung im Jahr 2005 veröffentlichten SACRIVERSUM vier weitere Studioalben, darunter das erfolgreiche Album „Soteria“ (1998) mit Hits wie „Meditates“ und „Overwhelming Monuments“, die nach wie vor Teil des Live-Sets sind. Mit neuen Mitgliedern schlug die Band damals eine eher Doom- und Gothic/Death Metal-orientierte Richtung ein und wurde oft mit der niederländischen Band ORPHANAGE oder den frühen Werken von TIAMAT, OPETH und PARADISE LOST verglichen.
Es folgten „Beckettia“ (2000), „Mozartia“ (2003) und „Sigma Draconis“ (2004) – alle mit interessanten textlichen Konzepten, die sich mit antiker Philosophie sowie den Werken von Samuel Beckett und Mozart befassten.
Quelle & ©: United Forces PR//Fireflash Records




