News. Die Enterbten thematisieren Geschlechterklischees und Gleichberechtigung im neuen New Wave-Musikvideo „Mädchen“
Noch immer halten sich hartnäckige Vorstellungen darüber, wie Mädchen und Frauen zu sein haben: angepasst, zurückhaltend, fürsorglich und möglichst
Noch immer halten sich hartnäckige Vorstellungen darüber, wie Mädchen und Frauen zu sein haben: angepasst, zurückhaltend, fürsorglich und möglichst frei von eigenen Ansprüchen, die gesellschaftlichen Erwartungen widersprechen. Während Jungen zu Selbstbewusstsein und Durchsetzungsvermögen ermutigt werden, müssen sich Mädchen nicht selten für dieselben Eigenschaften rechtfertigen. Solche Rollenklischees beginnen bereits in der Kindheit und beeinflussen bis heute, welche Möglichkeiten jungen Frauen zugetraut werden. Genau hier setzen Die Enterbten mit ihrem Song „Mädchen“ an. Die Brühler Neonpunk-Band hat am 18. Oktober 2026 das dazugehörige offizielle Musikvideo veröffentlicht und dabei bewusst diejenigen in den Mittelpunkt gestellt, um deren Rechte es geht. Gemeinsam mit der Mädchen-Tanzwerkstatt „fair & cool“ vom Bodensee, der inklusiven Tanzgruppe „Tanzen ohne Grenzen“ aus Brühl und zahlreichen weiteren Mitwirkenden entstand eine Produktion, die traditionelle Geschlechterrollen hinterfragt und für Gleichberechtigung, Selbstbestimmung und gesellschaftliche Teilhabe eintritt. Statt Mädchen vorzuschreiben, was aus ihnen werden soll, lässt das Musikvideo sie ihre eigenen Vorstellungen und Forderungen zum Ausdruck bringen.
Vom Weltmädchentag zum gemeinsamen Musikvideoprojekt
Die Vorgeschichte von „Mädchen“ reicht weiter zurück als die aktuelle Veröffentlichung. Sängerin und Songwriterin Michaela Ansey, die Die Enterbten 2023 in Brühl gegründet hat und auch als Frontfrau der Rockgören bekannt ist, schrieb den Song ursprünglich im Zusammenhang mit einem Auftritt zum Weltmädchentag. Der jährlich am 11. Oktober begangene internationale Aktionstag macht auf Benachteiligungen von Mädchen aufmerksam und fordert unter anderem bessere Bildungschancen, Schutz vor Gewalt und gleiche gesellschaftliche Rechte.
Diese Anliegen finden sich unmittelbar im Liedtext wieder. Mädchen sollen ihren Bildungsweg selbst bestimmen können, ohne Angst aufwachsen, ihre Fähigkeiten entwickeln und ihre Wünsche verfolgen dürfen. Der Song spricht außerdem Schutz, Frieden und die Möglichkeit an, das eigene Leben unabhängig von geschlechtsspezifischen Erwartungen zu gestalten. Statt die Thematik in komplizierte Metaphern zu verpacken, formulieren Die Enterbten ihre Forderungen ausgesprochen direkt. Dass die Musik dabei tanzbar und beinahe ausgelassen daherkommt, steht nicht im Widerspruch zum ernsten Hintergrund.

Frontfrau Michaela Ansey erklärt, wie sich das Stück nach seiner Entstehung weiterentwickelte. Besonders die Zusammenarbeit mit Mädchen aus der Tanzwerkstatt „fair & cool“ habe dazu beigetragen, dass aus einer ursprünglichen musikalischen Idee eine breitere Initiative entstand. Die Mädchen erarbeiteten eine eigene Choreografie und begannen, mit ihren Auftritten öffentlich für ihre Rechte einzutreten. Der Song wurde damit zu einem Bestandteil ihrer eigenen Arbeit und nicht lediglich zu einer Musiknummer, zu der getanzt wird.
Zwei Drehtage in Euskirchen: Hier standen die Mädchen im Mittelpunkt
Für die filmische Umsetzung kamen die Beteiligten im Sommer 2026 in Euskirchen zusammen. Als Drehort diente der Gemeindesaal unter der evangelischen Hoffnungskirche, der für zwei Tage zum Schauplatz einer gemeinsamen Musikvideoproduktion wurde. Dort trafen die Band und die beteiligten Tanzgruppen auf weitere Mädchen und Jugendliche, die das Projekt mit ihren eigenen Perspektiven unterstützten.
Die Arbeit beschränkte sich nicht auf das Einstudieren einzelner Bewegungsabläufe oder das Aufstellen der Beteiligten vor einer Kamera. Gemeinsam wurden T-Shirts gestaltet, Schilder angefertigt und persönliche Erfahrungen besprochen. Auf den Plakaten standen unter anderem Begriffe wie „Cool“ und „Gleichgestellt“. Die Mädchen beschäftigten sich damit, welche Erwartungen an sie gestellt werden, wo sie Benachteiligung erleben und welche Veränderungen sie sich für ihren Alltag wünschen.
Gerade diese persönlichen Gespräche machten die Dreharbeiten für die Beteiligten zu einer besonderen Erfahrung. Michaela Ansey berichtete nach Abschluss der Aufnahmen von zahlreichen emotionalen Momenten, in denen die Mädchen offen über ihre Erlebnisse gesprochen hätten. Der Film sollte ihre Aussagen nicht durch eine ausschließlich von Erwachsenen entwickelte Inszenierung ersetzen, sondern ihnen Raum für einen eigenen Ausdruck geben.
Damit erhielt das Vorhaben zugleich eine pädagogische Dimension. Die Beschäftigung mit Gleichberechtigung, gesellschaftlicher Abwertung und persönlichen Grenzen gehörte ebenso zum Projekt wie die kreative Zusammenarbeit. Tanz, Musik und Gestaltung boten unterschiedliche Möglichkeiten, sich mit diesen Fragen auseinanderzusetzen. Die Mitwirkenden mussten dabei nicht alle dieselben Erfahrungen gemacht haben, um gemeinsam für das Anliegen des Songs einzutreten.

„fair & cool“: Eine Tanzwerkstatt mit gesellschaftlichem Engagement
Eine tragende Rolle übernahm die Mädchen-Tanzwerkstatt „fair & cool“ vom Haus am Mühlebach in Mühlhausen-Ehingen nahe dem Bodensee. Die Gruppe gehört zu einem sonderpädagogischen Bildungs- und Beratungszentrum und engagiert sich seit Jahren mit öffentlichen Tanzaufführungen für die Rechte von Mädchen, gegen Gewalt und gegen gesellschaftliche Ausgrenzung. Ihre Arbeit verbindet kreative Bewegung mit Selbstbehauptung, Selbstvertrauen und dem Anspruch, auch Mädchen mit Behinderungen eine selbstbestimmte Teilhabe zu ermöglichen.
Gegründet wurde die Tanzwerkstatt von Marita Rhiem, die das Projekt auch bei der Zusammenarbeit mit Die Enterbten begleitete. Unterstützung erhielt sie von den Trainerinnen Sarah Stickel und Vanessa Schneider. Gemeinsam mit den Mädchen entwickelten sie tänzerische Elemente, die die musikalischen Aussagen von „Mädchen“ aufgreifen und in eine eigenständige Darbietung übertragen.
Dass die Gruppe bereits über Erfahrung mit gesellschaftlichen Themen verfügt, zeigt ihre bisherige Arbeit. So beteiligte sich „fair & cool“ unter anderem an Veranstaltungen zum Schutz von Frauen und Mädchen vor Gewalt sowie an Aktionen für ein respektvolles und diskriminierungsfreies Zusammenleben. Auch öffentliche Auftritte im Umfeld von Inklusionsveranstaltungen und Initiativen gegen Ausgrenzung gehören zu ihrer Geschichte.
Für das Musikvideo bedeutete diese Zusammenarbeit, dass die Mädchen nicht lediglich eine vorgefertigte Choreografie übernahmen. Sie konnten ihren eigenen tänzerischen Ausdruck mit einem Song verbinden, dessen Inhalte sich unmittelbar auf ihre gesellschaftlichen Rechte und Lebensrealitäten beziehen. Die Verbindung zwischen Musikgruppe und Tanzwerkstatt bestand somit nicht allein aus einem gemeinsamen Videodreh, sondern aus einem gemeinsamen thematischen Anliegen.
Auch „Tanzen ohne Grenzen“ aus Brühl beteiligte sich
Eine weitere wichtige Beteiligung kam aus der Heimatregion der Band. Die inklusive Tanzgruppe „Tanzen ohne Grenzen“ der ADTV-Tanzschule Breuer in Brühl wirkte ebenfalls an der Umsetzung mit. Das Angebot richtet sich an Menschen mit körperlichen oder geistigen Beeinträchtigungen und schafft Möglichkeiten, gemeinschaftlich zu tanzen und persönliche Fähigkeiten zu entwickeln.
Geleitet wird die Gruppe von Maike Jouaux, die nicht nur über langjährige Erfahrung im Tanzunterricht verfügt, sondern auch als Sonderpädagogin ausgebildet ist. Das Unterrichtsangebot umfasst unterschiedliche Tanzrichtungen, darunter Hip-Hop, Solotanz, Partytänze und gemeinsam erarbeitete Choreografien. Neben Bewegung und Rhythmus stehen die Freude am Tanzen sowie das Miteinander der Teilnehmenden im Mittelpunkt.
Die Gruppe ist auch außerhalb ihrer regulären Kurse aktiv. So gehörte „Tanzen ohne Grenzen“ bereits zum Programm des Musikfestivals RheinKlang 669 in Wesseling, wo die Mitwirkenden mit eigenen Aufführungen auftraten. Dass die Tanzgruppe nun auch bei „Mädchen“ beteiligt ist, erweitert den Kreis der Mitwirkenden um Menschen, für die Inklusion und gleichberechtigte Teilhabe nicht nur Schlagworte, sondern Bestandteile ihrer gemeinsamen Freizeitgestaltung sind.
Zusätzlich zu den beiden Tanzgruppen brachten sich weitere Mädchen, Jugendliche und Unterstützende in die Dreharbeiten ein. Die Zusammenarbeit verschiedener Gruppen verleiht der Produktion einen gemeinschaftlichen Charakter, der sich von einer ausschließlich auf die Band ausgerichteten Musikvideoinszenierung unterscheidet.
New Wave, Punk und eine Botschaft ohne Umwege
Musikalisch bleibt „Mädchen“ dem Stil treu, den Die Enterbten selbst als Neonpunk bezeichnen. Die Brühler Formation verbindet Elemente des New Wave und der Neuen Deutschen Welle mit Art-Punk, Alternative Rock und eingängigen Popmelodien. Synthesizer und Keyboards besitzen innerhalb dieses Konzepts einen ebenso wichtigen Stellenwert wie Gitarren, Bass und Schlagzeug. Die deutschsprachigen Texte wechseln zwischen Humor, Lebensfreude, persönlichen Erfahrungen und gesellschaftskritischen Themen.
„Mädchen“ setzt dabei auf einen besonders unmittelbaren Refrain. Seine Forderung nach Gleichstellung wird regelmäßig wiederholt, während die Strophen konkrete Lebensbereiche ansprechen: Bildung, Sicherheit, individuelle Freiheit und das Recht, ohne Angst zu leben. Der Song ist damit nicht auf eine abstrakte Vorstellung von Gleichberechtigung beschränkt. Er benennt Situationen und Voraussetzungen, die darüber entscheiden, welche Möglichkeiten Mädchen tatsächlich offenstehen.
Auch die musikalische Leichtigkeit ist bemerkenswert. Die Kombination aus rhythmischem Fundament, melodischem Gesang und charakteristischen Keyboardfarben erzeugt eine lebendige Atmosphäre, ohne die Ernsthaftigkeit des Textes auszublenden. Gerade für die Zusammenarbeit mit den Tanzgruppen erwies sich dieser Ansatz als passend: Die Musik bietet Raum für Bewegung und gemeinschaftliche Auftritte, während die Botschaft verständlich bleibt.
Im Musikvideo tritt die Band mit Frontfrau Michaela Ansey, Gitarrist Galal Marzouk, Bassist Mario Hoverath, Keyboarder Guido Rizzato und Schlagzeuger Ingo Dudda in Erscheinung. Besonders bei der Gitarre ist eine Unterscheidung zwischen der aktuellen Videobesetzung und der ursprünglichen Studioaufnahme wichtig: Galal Marzouk ist im Musikvideo tatsächlich beim Gitarrenspiel zu sehen und hat dort selbst gespielt. Die Gitarren der veröffentlichten Albumaufnahme stammen dagegen noch von Frank Hentschel, der bei den Albumcredits entsprechend aufgeführt wird.
„Niemals Zu Spät“: Das Debütalbum bildet den musikalischen Rahmen
Mit der Veröffentlichung des neuen Musikvideos führen Die Enterbten die Arbeit an ihrem ersten Studioalbum „Niemals Zu Spät“ fort. Die zehn Songs umfassende Platte erschien zunächst am 28. August 2026 exklusiv über Bandcamp. Am 18. September 2026 folgte die reguläre Veröffentlichung über das Independent-Label NRT-Records, verbunden mit der Verfügbarkeit auf den gängigen Streaming- und Downloadplattformen.
Das Album zeigt unterschiedliche Seiten der Band. Während „Bock Auf Dieses Leben“ das Weitermachen trotz persönlicher Rückschläge thematisiert, beschäftigt sich „Nein“ mit Selbstbestimmung, Abgrenzung und dem Recht, unerwünschte Einflussnahme zurückzuweisen. „Einzigartig“ widmet sich der Selbstakzeptanz, während „Stark Wie Ein Shark“ von der Auseinandersetzung mit Angst und schwierigen Lebenssituationen handelt.
Andere Songs schlagen einen humorvolleren Ton an. In „Im Bett Geblieben“ reiht sich ein alltägliches Missgeschick an das nächste, während „Tick Tack“ den eigenen inneren Schweinehund und das ständige Aufschieben von Vorhaben behandelt. Der ruhigere Titel „Frei“ wiederum beschäftigt sich mit innerer Freiheit und dem Loslassen gesellschaftlicher Erwartungen. Zusammen mit „Mädchen“ und dem Titelsong ergibt sich daraus ein Debüt, dessen gemeinsame Themen Selbstbestimmung, Lebensmut und persönliche Veränderung sind.
Produziert wurde „Niemals Zu Spät“ von der Band selbst. Für die abschließende klangliche Bearbeitung mit Mix und Mastering zeichnete Peter Dümmler verantwortlich. Die Musik bewegt sich zwischen tanzbarem New Wave, deutschsprachigem Rock und Punk, ohne sich dauerhaft auf eines dieser Genres festzulegen.
CD, hochauflösende Downloads und eine limitierte Vinyl-Ausgabe
Das Debütalbum ist nicht ausschließlich digital erhältlich. Über Bandcamp können Fans auch eine CD-Ausgabe bestellen. Der Kauf der CD beinhaltet zusätzlich den Zugriff auf die digitale Deluxe-Fassung. Für Downloads stellt die Band unterschiedliche Audioformate bereit, darunter verlustfreie Varianten wie FLAC, ALAC, WAV und AIFF sowie komprimierte Versionen für verschiedene Abspielgeräte.
Wer sich für die digitale Albumfassung entscheidet, erhält außerdem zusätzliche Inhalte. Dazu gehören ein PDF-Booklet mit sämtlichen Songtexten, Bildschirmhintergründe für unterschiedliche Geräte und ein Audiointerview mit der Band. Die Downloadfassung ist darüber hinaus in einer hochauflösenden Variante mit 24 Bit und 44,1 kHz verfügbar.
Für Sammler physischer Tonträger ist außerdem eine Vinyl-Ausgabe vorgesehen. Diese soll 2027 erscheinen und auf 300 Exemplare limitiert werden. Ein konkreter Veröffentlichungstermin für die Schallplatte steht bislang nicht fest.
Von den Rockgören zu Die Enterbten: Ein eigenes musikalisches Profil
Die Geschichte der Enterbten begann im Frühjahr 2023 in Brühl. Michaela Ansey wollte gemeinsam mit anderen Musikern ihre selbst geschriebenen Songs auf die Bühne bringen und nicht ausschließlich fremdes Material interpretieren. Schon zuvor war sie in der regionalen Musikszene aktiv und engagierte sich mit den Rockgören bei sozialen und gemeinnützigen Projekten.
Mit Die Enterbten entwickelte sich daraus eine eigenständige Formation, deren Repertoire sowohl persönliche als auch gesellschaftliche Themen behandelt. Erste Auftritte führten die Band unter anderem zum Brühler Kneipenfestival, zum Musikfestival RheinKlang 669 und in Clubs der Region. Mit „Tick Tack“ erschien 2025 eine erste offizielle Single samt Musikvideo. Im April 2026 folgte die EP „Bock Auf Dieses Leben“, auf der auch „Mädchen“ bereits vertreten war.
Der Kontakt zu NRT-Records führte Anfang 2026 schließlich zur Zusammenarbeit mit dem süddeutschen Independent-Label. Damit erhielten die eigenen Songs eine reguläre Veröffentlichungsperspektive, die im September in das Debütalbum „Niemals Zu Spät“ mündete. Für die Band bedeutete dieser Schritt zugleich, dass ihre Musik nun überregional auf unterschiedlichen Plattformen und in physischer Form angeboten werden konnte.
Hinter „Mädchen“ steht ein großes Team
Dass das Musikvideo einen erheblichen organisatorischen Aufwand erforderte, zeigt bereits die Zahl der Beteiligten. Neben den Musikern und den Mädchen der verschiedenen Gruppen waren zahlreiche Unterstützende für die Vorbereitung, Betreuung und Durchführung der Dreharbeiten im Einsatz. Die evangelische Hoffnungskirche Euskirchen stellte mit ihrem Gemeindesaal den räumlichen Rahmen zur Verfügung, während die Verantwortlichen der Tanzgruppen ihre Mitwirkenden auf die Produktion vorbereiteten und begleiteten.
Die filmische Umsetzung lag bei Jannick Kruhl. Unterstützung im technischen Bereich, insbesondere bei Licht, Ton und Recording, leistete Hardy Kirsch. Darüber hinaus begleitete Danny Myler das Projekt mit einer Bild- und Tondokumentation, durch die auch Eindrücke von der Entstehung festgehalten wurden.

Sei selbstbewusst, Sei stark, glaube an dich und lebe deine Träume!
Zu den weiteren Mitwirkenden und Unterstützenden gehörten Mandy Ansey, Martin „Otte“ Oertel, Marion Schmitz und Kay Pochert. Einen wesentlichen Anteil am Gelingen hatten ebenso die beteiligten Mädchen und Jugendlichen, die Tanzwerkstätten und die Menschen, die im Hintergrund bei Planung, Organisation und Betreuung halfen.
Das Ergebnis dokumentiert damit nicht nur einen weiteren Song aus dem aktuellen Repertoire der Enterbten, sondern auch die Begegnung unterschiedlicher Gruppen, die sich gemeinsam mit Selbstbestimmung, Respekt und Gleichstellung beschäftigt haben. Das Musikvideo ist seit dem 18. Oktober auf YouTube verfügbar und ergänzt die bereits erschienenen Veröffentlichungen rund um „Niemals Zu Spät“.
Für die abschließende Videonachbearbeitung war Philipp Gottfried, Gründervater von NRT-Records verantwortlich.


