Interview: Andy Brings / Double Crush Syndrome über das kommende Album, Tour, die Spießigkeit des Metals, Fashion,…

Interview: Andy Brings / Double Crush Syndrome über das kommende Album, Tour, die Spießigkeit des Metals, Fashion,…

📁 Allgemein, Interviews, Musik 🕔24.September 2019
Interview: Andy Brings / Double Crush Syndrome über das kommende Album, Tour, die Spießigkeit des Metals, Fashion,…

Am 25.10.2019, veröffentlichen Double Crush Syndrome (kurz: DCS), das 2. Album „Death To Pop“, was mich nach heimischer Dauerrotation der Promo MP3 dazu veranlasste, unbedingt mit Andy Brings über das Album sprechen zu wollen. Es ist kein zweites „Die For Rock n´Roll“, hier wird mit viel Melodie der Liebe im besten PopPunkRock´n´Roll in höchster Form gehuldigt. Beginnend bei einem sehr durchdachten Songwriting mit Wiedererkennung und unverfrorener Eingängigkeit, einer feinjustierten Bandeinheit, wahnsinnig akurat fetten Produktion, Mastering,…bis zur Dauerrotation in meinen heiligen Hallen. Ich kann es ja sagen: für mich im mitreißenden Rock´n´Roll Sektor DAS Highlight in diesem Jahr. Es ist trotz der Modifikationen und leichten Veränderungen der allgegenwärtige Wiedererkennungswert von Double Crush Syndrome, der zum Glück erhalten wurde, selbst wenn es am Ende heißt: „…die berühmten drei Worte…“

Moinsen. Gratuliere! Du, bzw. Ihr rotiert seit Tagen, mehrmals täglich. Und ich finde absolut nix zum aussetzen dran. Nix zu meckern, nix zu nörgeln, nix zum pikieren. Ich finde keine Hänger oder Füller, die Songs machen mir Spaß und selbst die Schlagernummer geht mir nicht auf den Geist, wobei ich das hart befürchtete…

Vielen Dank, schön, das freut mich. Ja grade der Song… Weißt Du, grade im Rock und Metal ist soviel einfach nur spießig, und es ist wichtiger was es bedeutet, anstatt wie es klingt. Wenn man da mal richtig reinhört und das schnallt, dann ist das echt ´ne Punkrocknummer. Ob ich nun auf deutsch „ich liebe dich“ oder auf englisch „I´m in love with you“ singe, dann ist es dasselbe. Man kann da mal ruhig seiner eigenen Spießigkeit aus dem Weg gehen, gern ein bißchen lockerer werden. Ist zwar viel verlangt, von der Metalszene verlange ich das auch gar nicht mehr, ich guck´da auch nicht mehr genau hin. Aber da kommen wir bestimmt später noch zu…

Warum hast Du dich diesmal für Uwe Hoffmanns Produktion entschieden?

Diesmal stimmt ja nur zum Teil. Ich hab vor 12 Jahren schon meine deutschen Sachen mit Uwe Hoffmann gemacht, und irgendwann hat er auch aufgehört, aktiv zu produzieren. Er ließ sich von den Sushi-Großmeistern dieser Welt ausbilden. Klingt komisch, aber ist so. Er löste sein Studio auf, und hat geguckt, was das Leben sonst noch so zu bieten hat. Er ist für mich trotzdem der König, wir sind Freunde geworden und geblieben, trafen uns auch immer in Spanien. „Rebel Yell“ war unsere 1. Zusammenarbeit, weil ich ihn einfach gefragt habe: „Hör´mal, wollen wir nicht wieder irgendwas zusammen machen?“ Er hat ja immer noch diese unfassbaren Fähigkeiten, er ist für mich einfach der König und es kam für mich auch nicht in Frage, mit einem anderen Produzenten zusammenzuarbeiten. Weil, erstens kann ich das ja auch selbst, und zweitens muss das jemand sein, zu dem ich aufschaue, wo ich die Fresse halte wenn er redet. Uwe hat immer noch ein kleines Studio, in dem man super arbeiten kann, und so hat das irgendwie angefangen. Jedes Mal wenn ich einen neuen Song hatte, flog ich zu ihm, wir haben zusammen dran gearbeitet, einen Mix draus gemacht und so waren wir ein Dreamteam.

Die MP3 knacken ja schon mächtig…

Freut mich sehr, danke, gebe ich gern weiter. Man gibt sich zwar immer Mühe, aber irgendwann merkt man: da passt einfach alles.

Welches Statement steht denn eigentlich hinter „Death To Pop“?

Also wir wünschen der Popmusik nicht den Tod, wie man es anhand des Titels vielleicht vermuten könnte. Eigentlich ist eher der Gegenteil der Fall…

Es gibt ja auch schlechten Metal, schlechten Punk, schlechte Rockmusik, wie auch schlechte Popmusik. Das ist so ein bißchen die biologische Weiterführung der ganzen Filmidee. Ja zur Wahrhaftigkeit, Ja zur Echtheit, und Ja zu machen was man spürt, was man denkt, was man will. „Death To Pop“ ist natürlich auch ein super Slogan, dessen Griffigkeit erstmal wichtiger war, als der Inhalt, hahaha…

Also komm mir bitte nicht mit Inhalten – sozusagen Drehort vor Drehbuch, irgendwie so, hahaha… Das stimmt aber auch nicht ganz, denn wir wollen schon aussagen, dass nichts Bestand hat, was nicht wahrhaftig und was nicht echt ist. Um mal im Metal zu bleiben: dieser spießige Reissbrettmetal, diese Glätte, dieses Aufgeweichte,…und ich frage mich: will der Fan das so? Ich bekomme ja auch grade viel Gegenwind für die ganze Fernsehgartennummer und dann denke ich mir auch immer: die Leute die da am lautesten schreien, buchen sich den Heavy Metal Kegelcluburlaub im Winterparadies oder auf ´nem Kreuzfahrtschiff und das ist ganz genau so durchgetaktet wie der Fernsehgarten! Vielleicht sogar noch schlimmer als der Fernsehgarten, weil dieser auch mal über den Tellerrand guckt. Der Metal verlangt sehr viel Toleranz, nur wenn er die mal geben soll, ist ganz schnell Schicht im Schacht. Und das regt mich echt schon lange auf. Gott sei Dank, ich werde ja älter und nehme einfach nur noch zur Kenntnis, dass da eine ganz große Enge im Kopf ist, und das kann ich nicht mehr ertragen. Stagnation, Entwicklungsstillstand,…es ist egal wie es klingt, da steht Metal drauf, dann reicht das, dann ist das geil. Ich kann mir auch Heavy Metal als Lebenseinstellung raufziehen, scheißegal ob mich die Heavy Metal Industrie genauso verarscht, wie die Castingshows ihr Publikum. Eine gedankliche Extraleistung findet da nicht statt, und eigentlich geht es darum, und ich denke mir: Ey, macht doch mal den Kopp auf!

Ja, da passt dann auch gut der Song „Refuse To Kiss Ass“ ins Programm.

Genau.

Wir biedern uns niemanden an, wir machen, worauf wir Bock haben, die Andy Borg Nummer im Fernsehgarten zu singen war meine Idee, da wurde auch niemand gezwungen oder überredet mitzumachen,…wir machen einfach nur das, worauf WIR Bock haben, das ist auch der Urgedanke des Rock´n´Roll. Im Metal hat ein Dogmatismus Einzug gehalten und das ist genauso viel Fashion wie alles andere. Erst muss alles highly instagramable sein, und wenn man da nicht die richtigen Hightops zur schwarzweiß-gestreiften Hose (mit den passend breiten Streifen natürlich) trägt… Die Kutte muss so und so sein, sonst ist das ja alles nicht glaubhaft. Und wenn ich das dann anhöre und ansehe, denke ich mir immer: ihr habt alle geile Fotos, die Gitarristen haben alle wirklich ganz viel Youtube geguckt und können alle super spielen… Auf die akute Songwritingschwäche hier und da achtet ja keiner mehr, weil: es bedeutet ja das Richtige. Aber ich muss sagen: das ist genauso viel Fashion, wie woanders auch. Es gibt auch geile neue Musik, aber aus der Ecke, aus der mir der meiste Hass entgegenkommt, da ist das reinste Spießertum, die größte Entwicklungsfeindlichkeit und das ertrage ich einfach nicht mehr.

Spießertum und Entwicklungsfeindlichkeit, sind für mich auf dem Land keine Fremdworte… „Cocaine…“ ist der vertonte Antrag an deine Holde?

Haha…Nee, es ist mal wieder im Grunde ein Liebeslied. Die süchtig machenden Lippen, die süchtig machenden Hüften,…eine Liebeserklärung. Ein kleines Powerpoppunkliebeslied, nicht mehr und nicht weniger. Ich bekenne mich ja offen zur Liebe und auch zur Romantik. Auch zu den romantischen Dingen wie z. B. Liebeskasper, Frauen auf Händen tragen, und all das. Das macht ja auch Spaß. Es gibt nichts schöneres und tolleres als Frauen.

Und dann folgt so ein Brecher wie „Souls To Sell“… Stammt der Song aus deiner Feder?

Nee, den hat Slick geschrieben und gesungen, wie man hört, bin ja kein Bauchredner. Da kommt dann auch sofort eine andere Klangfarbe, eine ganz andere Ebene, viel dunkler als ich es mache, und das brauchen wir auch als Kontrast. Und der Song ist super! Slick ist ein größerer Fatalist als ich, er ist ein etwas dunklerer Fatalist, das hört man, finde ich, immer so´n bißchen…

Einer meiner sehr vielen Highlights ist „Mistakes We Love To Make“. Der Part „Money is good, fame is better, life´s not a piece of cake, mistakes we love to make“, ist einfach nur supergeil. Das ist earcandy.

Das sind Erkenntnisse, die sind ja wahrhaftig.

Es liest sich auch einfach wie ein poppig vertonter Erfahrungswert.

Danke, es ist auch so. All I really need is love. Also Geld ist schön, Ruhm ist noch besser. Und da kann man so lange seinen Frieden außerhalb suchen, Seelenfrieden kommt von innen. Das ist ein harter Prozess und der dauert durch viele Ablenkungen und Verlockungen sowie dem Verlangen nach Bestätigung, sehr lange. Und wenn man dann nachts im Bett liegt und die Augen nicht zu bekommt, dann kommen auch die echten Gedanken und entweder guckt man genau hin, oder säuft ganz viel.

Letzteres ist nicht die beste Idee.

Man muss hingucken, arbeiten, reflektieren, sich vielleicht auch mal Hilfe holen. Die Liebe ist zwar alles, aber man muss sich auch selbst lieben können. Das ist nicht leicht, das vergisst man ganz gern, weil man ja soviel mit außen zu tun hat. Aber es muss von innen kommen.

Bei „With Me“ gibt es eine Passage die mich an Elton Johns “Crocodile Rock“ erinnert…

Ja, ich weiß, was Du meinst…(singt für mich die Passage). Das ist einfach so´n 70er Jahre Ding und Smokie steckt da vielleicht ein bißchen drin, aber das sind halt auch irgendwie alles Wurzeln. Wir versuchen nicht, das Songwriting neu zu erfinden. Wir versuchen, hier und da mit den uns zur Verfügung stehenden beschränkten Mitteln, den perfekten Popsong zu machen. Die 3 Minuten 30, die dich hoffentlich süchtig machen. Es ist schwerer als man denkt, aber wir versuchen das und manchmal machen wir das ganz gut. „With Me“ ist einer meiner Lieblingssongs. Ein ganz kleines Lied mit einer ganz einfachen Aussage: Ich wünschte einfach, Du wärst hier. Ein Gefühl, das glaube ich, alle kennen. Wenn man sich ohne Person XY einfach nicht komplett fühlt… einfach mal Danke sagen, dafür, dass es dich gibt, weil es die andere Person mit einem solange aushält.

Mir gefällt, wie ein anfänglich wirkender Smokie-Song zu einer krachenden DCS Nummer mutiert!

Und das ist bei „Tonight“ ähnlich der Fall.

Ja, und der einzige Song über 4 Minuten. Das ist ein so an sich selbst Fragen stellender Song. Wo geht es hin, ich lasse mich nicht verbiegen, und diese Dinge eben. Ich laufe los, kommt ihr mit. Wohin weiß ich noch nicht, aber ich renne mal vor, ich glaube, da wo ich hin laufe, ist schön. Das ist auch so eine Absage an das Alter. Alt ist das neue alt, oder neu ist das neue alt, oder so…einfach eine Ode an die Freiheit.

Was hat Dich denn diesmal zu den vielen Chören bewegt?

Das mache ich ja immer schon gerne, aber diesmal viel bewusster. Die Mädels die früher auch schon in meiner Andy Brings Soloband waren, die habe ich dafür rangeholt. Auf dem Album davor, hatten wir auch viele Gitarren und mehrstimmige Chöre, die waren aber von Slick und mir. Und jetzt wollten wir einfach ein bißchen was anderes, das Klangbild etwas ändern, in andere Dimensionen damit gehen. Ich stehe auf Frauenchöre, weil das alles noch einen ganz anderen Glanz verleiht. Das geht natürlich nicht immer, aber diesmal ging es bei allen Songs. Wir gehen nächstes Jahr auch in der Konstellation auf Tour, sprich: 2 Backingsängerinnen und ein zusätzlicher Gitarrist. Wir wollen es für uns auch spannend machen. Man könnte auch nebenher den Laptop mit den Spuren laufen lassen, aber das wollen wir nicht! Alles was man bei uns in Echtzeit hört, wird auch von menschlichen Wesen auf der Bühne erzeugt und wir haben auch Spaß, die Songs mal nicht maximal reduziert zu spielen sondern haben Arrangements geschaffen, welche die Fülle der Songs erhalten, und das macht als kleine Kellerpunkband einfach nur Spaß. Mötley Crüe haben das in ihrer Hochphase 1989 auf dem „Dr. Feelgood“ Album auch gemacht, auch live auf der Bühne. Das verleiht den Songs einen ganz anderen Glanz, gibt ihnen mehr Fülle, und das mag ich. Es gibt auch ein paar Bilder von mir mit den Damen. Eigentlich wollten wir damals Skid Row und Mötley Crüe nach dem Essen-Konzert am nächsten Morgen im Düsseldorfer Hotel treffen, aber Skid Row waren schon weg. Wir trafen noch die Crüe mit den Sängerinnen. 30 Jahre ist das schon her… Ich finde das mit Sängerinnen geil und das wollen wir auch versuchen, auf die Bühne zu bringen.

Wem oder was gilt eigentlich der Opener „Whore“ oder ist das einfach nur die wegweisende Ansage für die nächsten kommenden Songs?

Das ist jetzt nicht an irgendjemand spezielles gedacht…als Gegengewicht zu den absoluten Liebesliedern, muss man auch mal sagen: Hau ab, Tschüss. Und ich brauchte da einfach nur ein schönes singbares einfaches Wort im Refrain das irgendwie lautmalerisch klingt. Und „Whore“ bietet sich da einfach an.

Wir sind einfach nur stolz auf das Album. Auf das, was wir wieder geschafft haben und das wir mit sehr viel Einsatz und Liebe daran gearbeitet haben. Wir sind nicht erdig und knarzig a la Led Zeppelin, wir sind das Gegenteil zu Bands wie Greta Van Fleet und so weiter. Wir sind null bluesy, aber nichtsdestotrotz sind wir sehr klassisch. Anders klassisch, wir berufen uns auf andere große Klassiker. Ich höre immer noch sehr viel 70er bei uns, sehr viel 80er, aber halt die etwas anderen 80er. Wer mal Bock auf ´nen schönen Song hat, oder sogar 11 (zwinker zwinker), wo man schon nach dem ersten Mal mitsingen und mitpfeifen kann, oder der beim 10. Mal noch Spaß macht und man immer noch etwas neues entdeckt,…wer darauf Bock hat, darf uns gern die Chance geben. Und wer da keinen Bock drauf hat, kann mich am Arsch lecken, haha.

Werden die Sängerinnen auch bei älteren Songs einsteigen oder nur bei den neuen Songs mitwirken?

Ja! Wir werden das ganze Programm neu arrangieren, und die Songs geben das ja auch her. Wir werden nix erfinden, aber wir werden ´ne Menge Sachen anpassen, und ich denke, das wird spannend.

Wer hat denn eigentlich für die Synthie-Spielereien gesorgt?

Das sind Uwe und ich. Wir sitzen dann immer da, überlegen was wir hier und dort noch machen können, so wie zum Beispiel am Ende von „Cocaine…“, dieses völlig sinnfreie Synthie-Gesprengsel. Wir stehen auf Geräusche die man entweder sofort hört oder die man gar nicht hört sondern fühlt, die einfach nur einen Effekt verstärken,…wir stehen halt einfach auf Geräusche. Bei „Die berühmten 3 Worte“ haben wir ja auch Uwes Harley gesampelt. Die hört man am Anfang wenn das erste Riff startet, da startet auch die Harley (siehe Video). Da geht man dann mal mit ein paar Kabel für ein paar Stunden in den Hof bei 30-35°C und baut Mikros um die Harley auf, nimmt das auf auf und baut das ein. Das macht einfach Bock.

Kannst Du vielleicht schon verraten, in welcher Form das Album erscheinen wird?

Ja, kann ich. Als CD und digital. Erstmal kein Vinyl.

Keine Box, kein gar nix?

Nichts. Eine CD Version erstmal nur. Und natürlich gern streamen und herunterladen.

Ich finde, Tonträger haben mehr und mehr einen reinen Souvenircharakter. Ich weiß gar nicht, wann ich das letzte Mal in ein Geschäft ging, um mir eine CD zu kaufen. Obwohl…vorhin im … Markt ist mir aufgefallen, dass die Vinyl Abteilung wieder größer als die CD Abteilung ist. Aber machen wir uns nichts vor, die Tage des physischen Tonträgers sind gezählt, wir reden hier über ein aussterbendes Medium. Doch die Musik lebt, und das ist schön.

Interessant, ich hatte vor kurzem bereits mit Freunden über die Frage diskutiert, ob CDs nur noch Visitenkarten und vertonte Flyer zu Konzerten darstellen.

Ja, irgendwie ist es nur noch ein Souvenir und Vinyl für die Freaks. Einige Bands fangen sogar schon wieder an, Kassetten zu machen, wo ich mir dann auch denke: ja, ok…

Kann man mal machen, wenn es speziell ist, hat aber auch mehr Souvenircharakter, denn ich glaube nicht, dass die Walkmanproduktion wiederholt wird und die Tapedeck-Industrie gleichzeitig mitwächst. Das stellt man sich in die Vitrine oder postet das bei Instagram, Motto: „sieh was ich gekauft habe“. Der Streamingstruggle is real, und der ist auch gut.

Solange gute Musik nicht ausstirbt ist alles gut, und Double Crush Syndrome haben mit „Death To Pop“ ihren Teil dazu beigetragen. Und solange es Fans, Freaks, Jäger und Sammler gibt, wird es auch Tonträger geben. Bedeutend weniger, aber auf die Ertragsquellen will letztendlich doch niemand verzichten.

Review „Death To Pop“:

https://www.metalglory.com/double-crush-syndrome-de-death-pop/

 

 

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