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LACRIMAS PROFUNDERE – …die langen Songtitel des neuen Albums „Lay Me Down O Silent Fear“ und einiges mehr!

Vier Jahre sind seit dem letzten Output der Goth-Rocker vergangen, doch das Warten hat sich gelohnt. Auch Olly (Gitarrist

LACRIMAS PROFUNDERE – …die langen Songtitel des neuen Albums „Lay Me Down O Silent Fear“ und einiges mehr!

Vier Jahre sind seit dem letzten Output der Goth-Rocker vergangen, doch das Warten hat sich gelohnt. Auch Olly (Gitarrist und Songschreiber – Oliver Nikolas Schmid von LACRIMAS PROFUNDERE ist vom Endergebnis „Lay Me Down O Silent Fear“ äußerst zufrieden und hat uns ein paar Antworten zum & über das neue Album geliefert:

MG:
Ist schon etwas her seit wir uns über ein Album unterhielten. Etliche Shows sind zwar in den letzten vier Jahren von euch geboten & abgeliefert worden, aber eine derartige Zeitspanne zwischen euren jeweiligen Alben habt ihr bisher noch nie benötigt (unabhängig von etlichen Line-Up-Wechsel in der Vergangenheit) oder?! Woran lag es nun, dass ihr euch diesmal etwas mehr Zeit genommen habt bzw. nehmen musstet?
Olly:
Weißt du, Kunst muss überraschen, sobald sie das nicht mehr tut, wird es zu einem Job und ist keine Kunst mehr. Wir brauchten Zeit um zu beobachten was live funktioniert; was passt zueinander; was haben wir noch nie gemacht?! Dann spielten wir sau-viele Festivals, auch im Ausland und auch eine große Europatour mit Paradise Lost im November 2025. Jede Show braucht Vorbereitung und ehe du dich versiehst, sind vier Jahre rum. Nebenbei habe ich auch nicht nur die zehn Songs, die auf dem Album sind geschrieben, sondern ca. dreißig! Damit würde ich wohl noch immer beschäftigt sein, hätte Dominik (unser Drummer) nicht gesagt, ich solle aufhören und endlich sagen mit welchen wir ins Studio gehen:-)! Außerdem bin ich alt und mag mich nicht mehr stressen. Jeder Release bringt unglaublich viel Druck und Arbeit mit sich, da merke ich, alle vier Jahre reicht mir locker.

MG:
Ich muss feststellen, dass „Lay Me Down O Silent Fear“ einmal mehr mit einigen
Überraschungen (auch verglichen am Vorgängerwerk) daherkommt. Diesmal nicht nur aufgrund der variablen Gesangsart von Julian (Zitat der Presseinfo: „…als hätten sich Corey Taylor, Oli Sykes und Ville Valo im Studio die Hand gereicht…“), sondern vor allen Dingen die zahlreichen Stilwechsel auf instrumentaler Ebene sind es, die das etwas „Andere“ ausmachen?! Sicherlich bleibt ihr euch im Endeffekt treu, aber irgendwie gibt es etliche Arrangements aus einigen Alben der letzten zwanzig Jahre zu verzeichnen – und für meine Begriffe durchaus gibt es mehr „Härte“ (Zitat der Presseinfo: „…Him und Metalcore/Dimmu Borgir und The Cure…“); als ob Nu Metal, Metalcore und Gothic-Doom zusammenverschmelzen (würden).
Wie bist Du oder seid ihr diesmal an die Songs rangegangen, um eben doch auch mal etwas „anderes“ zu gestalten aber doch den L.P.-Stempel zu behalten?


Olly:
Weißt du, der LP-Stempel liegt ja sozusagen in meiner DNA. Das ist ja das Gute, wenn man 33 Jahre rum wurschtelt. Man entwickelt seinen eigenen Stil. Wenn ich etwas aufnehme, klingt es eigentlich automatisch irgendwie immer gleich nach Lacrimas. Es liegt dann aber erstmal paar Wochen und ich höre es mir mehrfach wieder und wieder an. Was ich dann noch immer für gut befinde, hat sozusagen den Lacrimas Duft. Aber bis daraus ein Parfüm wird, muss ich mit Dominik zusammen die Drumparts besprechen, also ein weiteres Öl hinzufügen und dann muss Julian ran, der entwickelt sozusagen den Flakon und hatte diesmal sehr großen Einfluss auf die Songs.
Zudem bin ich ja der Old-School Sepultura-, Type-O-Negative und Paradise Lost-Typ, während Julian Black Veil Brides und Slipknot im Rucksack hat. Wenn wir dann gemeinsam die Picknickdecke ausbreiten kommt eben sowas wie „Lay Me Down…“ bei rum. Er hat das echt super gemacht und es klingt teilweise wirklich so, als hätten sich Oli Sykes, Corey Taylor und Ville Valo die Studioklinke in die Hand gegeben.
Du musst wissen, wir interessieren uns sehr für die Reviews zum Album, nehmen Kritik auch an und freuen uns wie kleine Kinder, wenn wir gute Reviews oder wie zur BLEEDING sogar Album des Monats im Metal Hammer werden. Wir versuchen ständig an uns zu arbeiten, wollen uns mit jedem Album verbessern und niemals neuen Einflüssen verschließen. Als beim letzten Album erstmals diese Vergleiche mit „HIM meets Metalcore“ aus der Presse kamen, hat uns das irgendwie angestachelt und wir wollten sehen wohin uns das auf diesem Album führen kann: so war Gothcore geboren!

MG:
Welche Einflüsse spielen eine Rolle und wie kommen Dir die Ideen zu neuen Arrangements, wenn Du an ein Lacrimas-Album herangehst, spielt dabei die Erfahrung der letzten Monate mit hinein; soll heißen, verfolgst Du aktuelle Szene-Größen oder Alben, Bücher, Filme über die hier und dort gesprochen wird oder lässt Dich alles eher kalt – und Du bist im typischen 1980er/90er-Goth RockMetal-Sound verankert?! Ich denke hierbei an z.B. Songs wie „Faceless“ oder „A Sinful Desire“, der sicherlich alles andere als mit euch von früher zu tun hat – eher zu modernen Metal der Neuzeit gehört?! Gerade „Faceless“ wirkt ja geradezu bedrohlich!

Olly:
Nein, ich höre schon neue Bands und Stile, aber es gefällt mir nicht. Für mich klingt das alles so, als hätte die KI bereits übernommen; jeder kopiert von jedem. Der Unterschied ist nur noch schneller, noch tiefer und für meinen Geschmack immer nochmal langweiliger und vor allen Dingen seelenloser. Ich kapier es nicht und sehne die goldenen 1980/90er Jahre herbei.
Den Slipknot-Vergleich nehme ich hin, weil selbst mich der Gesang in „A SINFUL DESIRE“ doch sehr an Corey Taylor erinnert hat. Aber wenn du einen Sänger hast, der alles singen kann, warum Schranken errichten? „Faceless“ ist böse, richtig böse bis der Chorus Licht spendet. Seht euch unbedingt das Video dazu an. Dazu habe ich in einem der Kommentare auf YouTube als Beschreibung „Slipgoth“ gelesen, hat mir gefallen irgendwie:-)!

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MG:
Wie ging es diesmal im Studio zu, sowohl die Produktion als auch der Mix; also wie lange habt ihr dazu benötigt und wieviel Einfluss hattest Du diesmal als Produzent im gesamten Prozess – oder hatten einigen Dir zwischengefunkt?
Olly:
Ha, ha, ha nein, genau deshalb habe ich es ja selbst produziert, dass mir keiner dazwischenfunkt.
Alles beginnt mit einer Vision und der musst du dann unbeirrt folgen. Es war diesmal so, dass Domi und ich ins Studio gefahren sind und er Drums und ich Gitarre aufgenommen haben. Am Abend haben wir dann Bier getrunken und die Songs für den nächsten Tag vorbereitet.
Der Kai im Kohlekeller Studio war super lieb und hat uns bei all unseren Ideen unterstützt und war äußerlich immer gelassen, auch wenn ich als Perfektionist schon sehr nerven kann.
Dannach haben Julian in Finnland in seinem eigenen Studio und Ilker den Bass auch bei sich zu Hause aufgenommen. In dieser Zeit war ich mit Benny Richter an den Keyboards am werkeln. Ich wollte jeden dort aufnehmen lassen, wo er sich am besten entspannen konnte. Dominik und ich funktionieren super gemeinsam und weit weg von zu Hause. Julian wollte diesmal in Finnland bleiben und Ilker hatte bereits beim letzten Album seine Bass-Spuren bei sich aufgenommen; man hört -wie ich finde- die Leichtigkeit der Musiker. Alle Aufnahmen gingen anschließend an mich – und ich habe ausgewählt sowie anschließend mit Kai gemixt. Das Mastering ging an Rami zurück nach Finnland und jetzt liegt es da, unser neues Album und ich bin unendlich stolz!!!

MG:
Wer hatte die schlussendliche Idee dazu, dass gerade „Silent Fear“ und „Nevermore“ als erste Singles samt Videoclips veröffentlicht werden; wobei gerade „Nevermore“ ein Ohrwurm schlechthin ist – nicht nur aufgrund dessen, dass es am Anfang diesen speziellen Part hat, der sehr an „Ave Ende/Filthy“-Zeiten erinnert?!

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Olly:
Du wirst lachen, NEVERMORE wollte ich anfangs gar nicht auf das Album nehmen. Es klang für mich wie ein Mix aus Type-O-Negative und Bon Jovi. Julian musste mich erst überzeugen und wir haben, was wir nie zuvor gemacht hatten, den Song erstmal live getestet. Die Reaktionen waren überwältigend, dass ich nicht mehr weiter überzeugt werden musste und daher auch der Single-Idee zustimmte. Was sich als sehr richtig erweisen hat, ist der Song doch bereits seit drei Wochen in den Top3 der Rock Antenne Hörercharts. Weißt du, während der Aufnahmen hast du immer deine Favoriten, aber die Songs entwickeln dann ihr Eigenleben. Ich kann mich bei der Singleauswahl immer schwer entscheiden, weil für mich jeder Song des Albums das Potential zur Single gehabt hätte. Einzig bei „SILENT FEAR“ war das sofort klar, weil das eben ein Song ist, der gerade unseren aktuellen Schreibstil sehr gut wiedergibt und uns live gut liegt. Ich mag diesen Mix aus In Flames und HIM, der uns da gelungen ist. Was dann aber sehr schwer war, war die Entscheidung zur dritten Single. Hätten wir den ersten Dreh wegen einer Reifenpanne nicht verlegen müssen, wäre es der Opener DAYS OF DOOM geworden.

MG:
Wieviel Einfluss hatte gerade euer Matthias Fickert, der auch schon bei einigen Dauerbrenner des lt. Albums mit arrangiert hatte? Sind die Songs gerade deswegen von ihm mit „gestaltet“ worden? Besser gefragt, wer ist das überhaupt, der bei euch zusätzlich mitwirkt?!
Olly:
Er ist ein wirklich guter Freund und fantastischer Musiker. Mit ihm tausche ich mich sehr oft aus und wir verstehen uns blind. Er ist sehr interessiert an allem und bringt echt gute Ideen mit ein und hat bereits bei „HOW TO SHROUD“ vieles beigetragen. Matthias habe ich damals während der Corona Zeit über einen guten Freund kennengelernt.

MG:
Wie geht es Deinem Bruder Christopher, der auch diesmal mit einigen Lyrics dazu beigetragen hat, dass ihr eben ein Team seid? Welchen Einfluss hat er auf Dich oder die Band allgemein (vor allen Dingen für Julian, der ja die meisten Texte verfasst hat)?
Olly:
Meinem Bruder geht es sehr gut. Er war übrigens schuld, dass der letzte Song mit dem abartig langen Titel: „AT THE END…“ auf dem Album gelandet ist. Er kam erst sehr spät mit den Lyrics an und Julian war da eigentlich schon durch mit den Vocal-Recordings. Wir wollten neun Songs auf dem Album haben. Auch wenn ich dieses Sepultura/Gojira-Intro immer sehr mochte, wurde der Song einfach nicht fertig. Buchstäblich in letzter Sekunde kam Chris dann an und wollte unbedingt, dass der noch aufs Album muss.
Ich habe Julian anschließend gebeten nochmal alles hochzufahren und er hat den Song in letzter Minute eingesungen. Diesmal ist von Chris aber neben diesem nur der „HEART I WILL BREAK YOU“ drauf; „SILENT FEAR“ haben Julian und er gemeinsam gemacht.

MG:
Jetzt mal „Butter bei die Fische“:
Gab es keine (noch!) längeren Titel für u.a. „At The End Of A Dream Lies The Hope You Once Killed“ und “ Heart I Will Break Before You Break Me“ oder warum gerade diese wortgewandten Erklärungen in den jeweiligen Titeln? Da bekommen einige Streaming-Nutzer/innen diese Titel nicht in Gänze ausgeschrieben präsentiert, um es mal etwas „spaßig“ zu formulieren?!

Olly:
Ha, ha, ha. Ja, auf der „BLEEDING THE STARS“ war sogar ein Titel so lang, den hat das Label uns gar nicht abgenommen und wir mussten kürzen. Das ist eben Christophers – wie soll ich sagen – Humor. Ich wollte diese Titel auch wieder kürzen, aber als das Label grünes Licht gegeben und mir der Song, wie eben bereits erwähnt eh den letzten Nerv geraubt hatte, hab ich’s gelassen:-).

  

MG:
Welche Songs schaffen es neben den drei bereits veröffentlichten Singles/Clips zukünftig auch in die Setlist bei euren Shows – sofern Du die Entscheidung treffen würdest (von mir aus könnt ihr gern auch mal ein komplettes Album spielen!)? Und bleibt es Julian vorbehalten sich stets der Meute zuzuwenden, schließlich kommt es bei den Fans gut an, wenn er sich immerzu in der Menge verschwitzt „verirrt“?
Olly:
Ja, Julian bleibt es überlassen das Bad in der Menge zu nehmen, ich bin da zu alt für und würde wohl gar nicht mehr zurück auf die Bühne klettern können:-).
Wir spielen vier ganz besondere Album-Release-Shows am 25.09.26 in Weinheim, am 26.09.26 in Magdeburg, am 30.09. in München und am 02.10. in Wien. Weinheim und München werden bereits die Karten knapp. Dort werden wir alle drei Singles spielen, den „Days Of Doom“ und noch einen, für den wir uns gerade gemeinsam entscheiden und wo auch ich heute noch nicht sagen kann, welcher es wird.
Du musst wissen, wir haben keine Zeit für proben und wer probt, kann nix:-). Uns bleibt dann aber eben auch nur die kurze Zeit im Sundcheck vor den Shows, um neue Songs zu testen – und nicht jeder klappt auch gleich beim ersten Durchlauf.
Julian hat mir bereits seine Favoriten für die künftige Setliste genannt und wir werden eh irgendwie und irgendwann jeden der Songs mal live spielen, um zu sehen wie welcher funktioniert!? Eine neue Setlist ist immer schwierig und wird mit jedem neuen Album noch schwerer. Für uns sind natürlich immer die neuen Songs am spannendsten, aber es gibt eben auch so einige, die einfach nicht fehlen dürfen.
Jetzt freuen wir uns aber auf die Release-Shows und sind wegen der ganz neuen Nummern auch positiv nervös. Denn, bei den vier Konzerten wollen wir auf Barhockern beginnen und mit den Leuten eine Unterhaltung zum neuen Album führen als auch gleich alles was mitgebracht wird unterzeichnen. Erst dann starten wir die Show; sozusagen ein VIP-Meet and Greet und als Bonus das Konzert. Neue Wege eben; mal sehen was das wird!

MG:
Nun zum allgemeinen Thema der Szene: wie gehst Du mit dem Wandel an Streaming, Kosten für Konzerte usw. um? Wie schwierig ist es für euch da am Ball zu bleiben, um weiter dies auszuüben, zu verwirklichen was ihr macht?! Wie oft seid ihr selbst bei „kleineren“ Konzerten unterwegs oder bevorzugst Du die „großen“ Events, bei denen eine Karte schon mehr als 150€ kostet…

Olly:
Ha, ha, ha niemals. Ich hasse diese Abzocke. T-Shirts für 50 Euro und Ticketpreise von 150 Euro, nur dass die Herrschaften draußen jeder mit seinem einigen Nightliner anreisen kann. Das hat mit Rock’n’Roll nichts mehr zu tun.
Nein, wir machen uns bei jedem Shirt-Design sehr viele Gedanken und drucken nur das, was wir auch selbst cool finden und tragen würden. Das kommt super an und wir verkaufen echt immer sehr viel Merch. Dadurch können wir die Shirts für 25 Euro anbieten.
Bei den Shows ist es ähnlich. Wir stehen da immer im Austausch mit den Clubs und fragen, wie wir die Show kalkulieren können, dass am Ende keiner drauflegt und so gehen wir dann raus.
Klar, es wird ständig immer alles noch teurer und das macht auch vor uns nicht halt, aber man muss es ja nicht gleich übertreiben. Bei uns geht wie bei Alpia alles in die Schokolade und nichts in die Werbung:-)!
Streaming hat für mich zwei Seiten und ist aber leider die Zukunft. Es freut mich sehr, dass es besonders im Metal-Bereich immer noch Sammler gibt und ich denke Vinyl oder auch Special-Box-Sets mit gutem Inhalt und schönem Digipak mit Poster werden nicht aussterben. Für uns ist auch das Artwork immer super wichtig und wenn mich unser Label fragt „Digi mit oder ohne Poster“, nehm ich das mit Poster und wenn wir sprechen „ob in der Box ein Beanie oder eine Kette reinkommt“, nehme ich Beanie UND Kette. Wie schon Yngwie Malmsteen sagt, „more is more!“.

MG:
Und dann noch etwas außerhalb des neuen Albums: euer Backkatlog wird seit
einiger Zeit (vordergründig als Vinyl via The Circle Music) wiederveröffentlicht – u.a. Burning Wish/Filthy Notes – wie zufrieden bist Du mit diesen Re-Releases und wie kam zu dieser Zusammenarbeit, zumal die Rechte sicherlich bei Napalm Rec. liegen/lagen? Sind noch weitere Re-Release-VÖ in dieser Hinsicht geplant?
Olly:
Ja, wir werden alle CDs, die nicht auf Vinyl veröffentlicht wurden, über die nächsten Jahre verteilt mit Circle Music veröffentlichen.
Ich hatte die Idee bereits vor Jahren bei Napalm angebracht, aber sie wollten nicht; haben jetzt aber doch gejammert als Circle Music es machen wollten. Da haben wir uns geeinigt und sie bekommen nun Freiexemplare für deren Shop und alles ist gut.
Circle Music traten an mich heran und da habe ich nicht lange gezögert. Sie machen einen super Job, wir sind in alles mit eingebunden, wir hören die neuen Master, sehen uns das Artwork an und erst wenn uns alles gefällt geben wir frei!!!

MG:
VIELEN DANK für die Neuigkeiten zum neuen Album – alles Gute für die Zukunft, coole Shows und auf bald!

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Quelle & © Bilder/Clips und Infodaten:
SteamHammer//opendistribution.eu (OPEN)